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Wir sind Ihre Steuerberater in Leer und Rhauderfehn

Ein Gewinn ist erst dann ein Gewinn, wenn man der Finanzverwaltung belegt hat, dass es keiner war.
(Henry Ford)

Rechtzeitig gegen Steuern, fair und ehrlich – das ist unsere Devise. Wenn es um den Erfolg Ihres Handwerkbetriebes, die Nachfolgeplanung Ihrer Arztpraxis oder die Bewertung Ihres Einzelhandelsgeschäftes geht, sind wir Ihre Partner als Steuerberater, Wirtschaftsberater oder einfach als Finanz- oder Lohnbuchhalter. Wir erstellen für Sie Ihren Jahresabschluss, übernehmen Steuererklärungen und beraten Sie in Sachen Baulohn oder Lohnbuchhaltung.

Wir gehen gemeinsam mit Ihnen Ihren unternehmerischen Weg, egal wohin er führt. Wir sind von der Existenzgründung bis zur Nachfolge an Ihrer Seite, geben Unterstützung bei unternehmerischen Entscheidungen und wissen wie man die richtigen Kennzahlen für Banken und Kreditinstitute erarbeitet und darstellt.

Bei all unserem Handeln sind uns Kostentransparenz und Gespräche auf Augenhöhe, die schwierige steuerliche Themen für Sie verständlich machen, essentiell wichtig.

In Leer und Rhauderfehn sind wir nun seit mehr als 50 Jahren mit unserem Engagement und unserer Erfahrung tätig. An beiden Standorten erwarten Sie hochmotivierte und hochqualifizierte Steuerberater, Steuerfachangestellte, Steuerfachwirte, Bilanzbuchhalter und mehr.

Haben Sie Fragen zu uns und unseren Leistungen oder möchten Sie ein Beratungsgespräch vereinbaren? Sehr gerne. Ihr Team der Steuerkanzlei Klumpe freut sich auf Sie!


Unsere Stärken


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News zu Steuern & Recht


Länder möchten Miethöhe bei Neubauten begrenzen

Der Bundesrat vermisst bei der von der Bundesregierung geplanten Wohnraumoffensive eine Regelung zur Begrenzung der Miethöhe. In seiner Stellungnahme bittet er deshalb darum, zu prüfen, wie mit dem Gesetzentwurf zur steuerlichen Förderung des privaten Wohnungsbaus verhindert werden kann, dass Investoren für ihre Wohnungen die höchstmögliche Miete verlangen.

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News aus der Wirtschaft


Anzeigepflicht von Steuergestaltungen - Deutschland als Musterknabe auf Kosten seiner Unternehmen?

Mit ihrer neuen Richtlinie zur Anzeigepflicht von grenzüberschreitenden Steuergestaltungen bürdet die EU vielen Unternehmen hierzulande enorme bürokratische Lasten auf. Einige Bundesländer wollen die Meldepflichten sogar noch ausweiten - obwohl die ohnehin unterbesetzten Finanzverwaltungen diese Daten gar nicht nutzbringend auswerten könnten. Der DIHK mahnt deshalb, nicht einer Kultur des Misstrauens Vorschub zu leisten, sondern vielmehr die kooperative Zusammenarbeit zu stärken.

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